Tipp: ONLINE-Atemgymnastik mit Wolfgang Purucker

Täglich ganz leichte Übungen mit verblüffend guter Wirkung –
Aufatmen & Aufleben – COPD Gruppen-Training Leichter und vitaler durch den Alltag gehen

Leicht atmen, ist das überhaupt noch möglich? Mit unserer COPD-Erfahrung als COPD-Patienten ist das vielleicht kaum vorstellbar, aber dennoch ist eine Erleichterung möglich, weiß Wolfgang Purucker. Ich kann das bestätigen.

Wolfgang Purucker: „Auch wenn die Atemorientierte Körperarbeit bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht wurde, zeigen die Rückmeldungen, dass durch diese spezielle Art des Körpertrainings eine physische Entlastung der Haltemuskulatur sowie eine Kräftigung der Atemmuskulatur erfolgt. Leichtigkeit und Vitalität breiten sich auch auf emotionaler und mentaler Ebene aus.“Damit diese wertvollen Erfahrungen auch in der Routine des Alltags gemacht werden können, bietet die ATEMSCHULE.wien ein Online-Training an.

Wolfgang Purucker: „Sie haben die Gelegenheit, die Schulung ohne Ortswechsel zu machen – in Ihrer vertrauten Umgebung, die Ihnen Sicherheit und Orientierung bietet.*

Ich kann von vielen Einheiten bei Wolfgang Purucker bestätigen: Die Atemorientierte Körperarbeit ist eine ganz sanfte Methode, die für jede und jeden geeignet ist.

Purucker dazu: !“Wir arbeiten mit ganz leichten Bewegungsübungen, mit kraft- und lustvollen Impulsen sowie mit der eigenen Stimme. Sie lernen Ihren Atem-Rhythmus und Ihre Körperspannung – den Tonus – kennen. Durch die bewusste Wahrnehmung wandeln sich Atem und Tonus. Es zeigen sich Ressourcen, die im Alltag durch die Fülle der Sinneseindrücke nicht realisiert werden. Ausgehend von den Füßen, dem Beginn des unteren Atembewegungsraums, arbeiten wir uns hoch und stärken die Ausatemkraft. Der reflektorische Einatem wird angeregt.Durch das Online-Training entdecken Sie schlummernde Potenziale und Sie lernen, diese in Ihren Alltag zu integrieren, damit Sie wieder leichter aufatmen und vitaler leben können.

Wenn Sie Fragen haben oder interessiert sind, daran teil zu nehmen, so freue ich mich von Ihnen zu hören:
Wolfgang Purucker – wp@atemschule.wien – 0664 382 1010

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COPD-Online-Training: So könnte es laufen:

• Technik: Zoom (Computer – iPad – Smartphone & Internetzugang)
• Termin: Vorschlag: z.B. jeweils Dienstags von 10 – 11 Uhr, Beginn im September
• Dauer: 10 Einheiten zu je 60 Minuten
• Gruppe: 10 Personen
• Trainer: Wolfgang Purucker• Kosten: pro Person € 200,- für 10 Einheiten

Aufatmen, Aufleben, bei der COPD & Asthmawoche im Oktober/Hotel Miramar, Opatija

„Aufatmen & Aufleben“
Das gute Luft-Revival an der Abbazia Riviera

COPD & Asthma-Woche im Miramar vom 18. bis 24.10.2020.

5 Tage von Montag bis Freitag „Aufatmen & Aufleben“ mit Therapien und Atem-Coaching. Nach einer Idee von Wolfgang Bankowsky

Die Atem-Pädagogin und zertifizierte Atem-Tonus-Ton- Lehrende Mag. Christa Maier und der Systemische Coach DI Wolfgang Purucker – die beiden Gründer und Leiter der ATEMSCHULE.wien (www.atemschule.wien) – vermitteln Ihnen auf lustvolle Weise im Miramar die wichtigsten Erkenntnisse, Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen der atemorientierten Körper-Arbeit. Sie lernen einen neuen, ganzheitlichen Umgang mit dem Atemgeschehen kennen. Sie erfahren Wissenswertes über die wohltuende Wirkung des bewusst wahrgenommenen Atems und Sie erhalten konkrete Bewegungsangebote für die tägliche Praxis zu Hause.

Die diplomierte Entspannungstrainerin, Mentaltrainerin, LIMA-Trainerin und Klang-Humanenergetikerin Elisabeth Unger aus Gnas in der Steiermark, ist in ihrer Heimat eine wertvolle Anlaufstation, für alle jene, die sich entspannen – die loslassen und sich stärken möchten. Sie gibt den Teilnehmern ein wertvolles Handwerkszeug (einfache
effektive Übungen) für den Alltag mit nach Hause, um so die Nachhaltigkeit Ihres
Aufenthaltes bei uns zu verlängern.
Entspannungs-, Energie-, Achtsamkeits- und Aktivierungsübungen dienen der
körperlichen wie auch der mentalen Entspannung und sind speziell auf die
Teilnehmer der „Aufatmen & Aufleben – Woche abgestimmt. Gleichzeitig geschieht
eine Stärkung des Immunsystems und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die Übungen werden von Klängen tibetanischer Klangschalen begleitet.

Weiters sind Aerosol-Spaziergänge direkt am Meer am herrlichen Lungomare (Motto: Wir haben die Kraft, fünf Minuten länger zu brauchen), Salzwasser-Gymnastik im Meerwasser-Pool, Formaufbau im Fitness-Raum, Spaziergänge in Opatija u. v. a. m erlebenswerte Programmpunkte.

Jeder abwechslungsreiche Tag schließt mit dem leichten, feinen Diner im Restaurant – je nach Wunsch gemeinsam mit allen Teilnehmern und den Vortragenden und Organisatoren oder individuell zu zweit mit Ihrer Begleitung. Dies wird an allen Abenden so gehalten – Sie entscheiden ganz individuell.

PACKAGE

18. bis 24.10.2020 – 6 Nächtigungen – 7 Tage pro Person ab Euro  770,-Alleinbelegungszuschlag im Doppelzimmer Euro 250,-

Preise für höhere Zimmer-Kategorien
im Superior-Zimmer mit Balkon zur Meerseite Euro 870,- pro Person
im Deluxe-Zimmer mit Balkon und herrlichem Meerblick Euro 995,- pro Person
im Superior-WATERFRONT-Zimmer, direkt am Meer in der Villa Neptun pro Person Euro 1.095,-

  • *  Unterbringung im Superior-Doppelzimmer mit Balkon OHNE Meerblick
    * Genießer-Halbpension und täglich „Lungomare-Tee“ … tut den Atemwegen gut!
    *  Garagenstellplatz
    *  Bademantel, Sauna und Poolhandtücher
    *  Benützung sämtlicher Wellness- und Relaxeinrichtungen im Hotel*  Teilnahme bei allen oben angeführten Workshops und Veranstaltungen im oben angeführten Programm (kein Abzug bei Nicht-Teilnahme an Programmpunkten)
    * pro Person eine wohltuende 20-minütige Teilmassage zur Lockerung der Atemwege in unserem Wellness- Schlössl MiramarBegrenzte Teilnehmerzahl von max. 15 Personen.
    Begleitpersonen im gebuchten Zimmer ohne Programm:
    Euro 600,- ohne Meerblick, Euro 700,- mit Meerblick, Euro 825,- im Deluxe-Zimmer, Euro 1.085,- in der Waterfront-Kategorie
  • Der Ideengeber für die Miramar-COPD und ASTHMA WOCHEN, die seit 2018 bei uns stattfinden, ist – Miramar Stammgast Wolfgang Bankowsky und sein Buch „Der schnaubende Wolf“. Er hat die wohltuende Wirkung des Heilklimas in Opatija erlebt, berichtet in seinem Buch darüber und möchte Sie daran teilhaben lassen!Buchungen: Hotel Miramar **** – Opatija – www.hotel-miramar.info – info@hotel-miramar.info Tel. 00385 51 28 00 00. In Kooperation mit: www.atemschule.wien und www.copd-buch.de

Optimistische Tipps für COPD-Patienten in diesen fiesen Corona-Zeiten

Ständige Vorsicht, Angst, Kontaktarmut setzt Patienten zu

Covid-19 ist der schreckliche weil unberechenbare Höhepunkt seit meiner 15 Jahre zurückliegenden Diagnose (unheilbare COPD 4 mit Lungenemphysem), fordert mich täglich und befeuert meinen Kampfgeist, während die Situation andere COPD-Erkrankte gar auf die Couch verbannt. Ich sehe jedoch den Respekt vor dem Virus und die Vorsicht im Umgang damit als sehr hilfreich, immerhin gehöre man als „COPD-ler“  ja zur Einser-Zielgruppe des Virus  Die Kontaktarmut und der „doppelte Shutdown“ setzt jedoch der Seele zu, weil man sich neben der verordneten Vorgaben aus Rücksicht auf Familie und Freunden fallweise auch gleich selbst nochmals wegschließt.

Offensive und Optimismus sei die bessere und gesündere Option statt täglich in eine depressive Ecke zu blicken oder sich dorthin zu begeben, sagt Bankowsky und hat dazu Tipps parat:

Tipp 1: Urlaubsziele wo im Fall des Falles COPD sogar einmal vor Corona kommt

Kaum zu glauben, diese Ziele gibt es!

Ich habe mir als Risiko-Patient  genau überlegt, wo ich ein paar Tage ausspannen und mich verwöhnen lassen kann: Prinzipiell in Österreich. Da ich bei meiner Reiseorganisation als Zweckpessimist auch mögliche auftretende COPD-Probleme einkalkuliere, wähle ich der Corona-Zeit Lungen-Kurorte wie etwa Bad Gleichenberg, Bad Hall, Bad Ischl und andere. Ich fuhr also ein paar Tage nach Bad Gleichenberg und bekam tatsächlich Probleme mit meiner Luft, sprich, meiner Atmung. Mein wunderschönes Hotel empfahl mir einen Arzt, dessen Assistentin mich bei Anruf ohne Wartezeit und umständliche Corona-Fragen sofort in die Praxis bat. Bei diesem freundlichen Allgemeinmediziner und Kurarzt mit klingendem norwegischem Vornamen war auch in der Ordination von Corona keine Rede, nur von „meiner“ COPD, dem SPIRO-Test und den richtigen Medikamenten. Den weiteren Aufenthalt konnte ich durchatmen und so richtig genießen.
(Hotel-Tipp: Schlössl-Hotel Kindl mit abwechslungsreicher, leichter, gesunder und köstlicher Küche.)

Tipp 2 Salzgrotten – 45 günstige Minuten sind wie 1 Tag am Meer

In Österreich oder Deutschland bietet jedes Bundesland Salzgrotten zur Entspannung, wo Sole für die Inhalation eingeblasen wird. Ca 45 Minuten erzielen eine Wirkung an Aerosolen mit vergleichsweise einem Tag am Meer. Die Kosten sind gering, weite Reisen und Grenzschikanen entfallen, der Urlaubswert steigt und die gesunde nachhaltig wirkende „salzige Brise“ hilft der Atmung und bei Hautproblemen.
(Tipp: Salzgrotten in den Bundesländern googeln, für OÖ: „Salz des Lebens“ in Wilhering-Appersberg und in Freistadt)

Tipp 3 „Balkonien“ und ein Nachschärfen der Medikamenten-Einnahme und Therapie


Die Urlaubstage daheim sind eine gute Gelegenheit, einmal die eigene Medikamenten-Einnahme zu überprüfen. Täglich der gleiche Zeitpunkt des morgendlichen Abhustens, der Medikamenten-Einnahme, der richtig durchgeführten Inhalation, der leichten Morgengymnastik, mit dem belohnenden Abschluss in Form eines gesunden „Urlaubs-Frühstücks“.  Dafür soll Zeit sein.

Die Sauerstoff-Therapie – wenn gegeben – soll natürlich in den Urlaubstag daheim eingebunden werden. Der Pulsoxymeter zur Ermittlung der Sauerstoff-Sättigung ebenfalls. Empfehlenswert ist das Abo eines Gemüse-Kisterls bei einem Bio-Bauern um grün-gelb-rote Frische zur Haustür zu bekommen und auf den Teller zu bringen. Gemeinsames Kochen kann sehr lustig, anregend und spannend sein…Vor allem sind die Ergebnisse gesund.

Tipp 4: Gute Tage mit guter Atmung nützen

Bei wechselnden Wetterverhältnissen schwankt leider auch das Wohlbefinden der COPD-PatientInnen. Bei „heiß“, „feucht“, „kühl“, „schwül“ ist die Luft mal knapp, mal besser. Sollte es ein guter Tag sein, empfiehlt es sich, sofort 30 Minuten für ein kleines smartes Training mit unbedingt wichtigen Pausen einzuschieben. Die guten Zeiten sind bei COPD kostbar. Der beste Heimtrainer ist ja das Stiegenhaus. Kraft-Training geht mangels Kraftstation und „Corona-sicher“ auch daheim mit Hanteln oder gefüllten Plastikflaschen. Danach Dusche und dem ursprünglichen Tagesplan folgen (der die Couch meiden sollte) An schlechten Tagen empfiehlt sich Ruhe mit Ablenkung (Rätseln, Lesen, Unterhaltung), um dunklen Gedanken zu entkommen. Spaziergänge sind täglich anzuraten.

Wolfgang Bankowsky
Der schnaubende Wolf –
COPD-Erkenntnisse und Tipps eines Betroffenen „

erschienen bei MyMorawa.
Ich lebe seit 15 Jahren mit der Diagnose „COPD 4 mit Lungenemphysem“. Die Corona-Krise empfinde ich wie mein eine rund 750.000 LeidensgenossInnen der Volkskrankheit COPD in Österreich, 6 Millionen in Deutschland, herausfordernd.

Generation 65+ | Rauchen, Feinstaub, Luftverschmutzung… Gefahren für unsere Lunge

Wir sind alle damit tagtäglich konfrontiert und müssen zur Kenntnis nehmen, unsere Atemluft, besonders in der Stadt, ist rund um die Uhr mit Feinstaub, Pollen und Abgasen belastet. Prim. Dr. Bernd Lamprecht (Vorstand Abt. Lungenheilkunde im KUK) zeigt im Gespräch und mit Unterstützung von Bildern, Diagrammen und kurzen Filmen auf, wie gefährlich unsere Atemluft schon dauern belastet ist. Es ist damit mehr als unverständlich, um nicht zu sagen provokant, wenn heute die zuständigen Politiker nach wie vor, das Rauchen als Privatvergnügen abtun. Über 500.000 ÖsterreicherInnen haben bereits für ein Rauchverbot in Gaststätten unterschrieben. Und die Verantwortlichen zögern die Entscheidung für ein Rauchverbot auf Jahre hinaus.

von schramböck franz / am 31.08.2018

Hier gehts zum Film ->

 

 

Permanenter Sauerstoff für Raucher

Lungenprimar Bernd Lamprecht und COPD-Patient und Autor Wolfgang Bankowsky (re.) © Bild: Harald Dostal

Vortrag. Lungen-Primar Lamprecht über die katastrophalen Folgen des Rauchens: Schäden bleiben lebenslang

Der Saal im Med Campus III (ehemals AKH Linz) war voll. Manche Zuhörer hatten Röhrchen in der Nase, sie benötigen permanente Sauerstoffzufuhr. Der Zustrom zu m Vortrag von Primar Bernd Lamprecht Dienstagabend überraschte Kenner nicht, denn COPD ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste Krankheit. Rund 10 bis 15 Prozent aller Erwachsenen leiden an „chronisch obstruktiver Bronchitis“ (COPD), rund ein Viertel müssen ab dem 40. Lebensjahr an Einschränkungen beim Atmen ertragen.
Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde, nannte die Dinge beim Namen. Hauptrisikofaktor ist das aktive Rauchen, weiters Staub am Arbeitsplatz, passives Rauchen und Luftverschmutzung. „Eine Zigarette kostet fünf bis 15 Minuten Lebenszeit. Wer ein Jahr lang täglich ein Packerl Zigaretten raucht, kippt sich eine Kaffeetasse voll Teer in die Lunge“, schilderte der Primar die Folgen. Die Lunge sei dann nicht mehr hell, sondern dunkelbraun bis schwarz, eine klassische Raucherlunge eben. Die Lungenfunktion ändert sich jedes Jahr, ab dem Höhepunkt im Alter von 25 Jahren geht es stetig bergab. Besonders steil ab dem 40. Lebensjahr. Je mehr geraucht wird, umso schneller geht es. „Das, was durch Rauchen zerstört wird, bleibt zerstört, denn die Lunge wächst nicht nach.“
COPD wirke nicht nur schädlich auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. „Das ist ein Wechselspiel.“ Lamprecht gestand ein, dass man noch sehr wenig über COPD weiß. „Wir kennen derzeit nur die Spitze des Eisberges, ein Großteil der Krankheit ist noch im Verborgenen.“

Ein Lob gab es vom Klinikvorstand für den Journalisten Wolfgang Bankowsky, der über seine COPD das Buch „Der schnaubende Wolf“ geschrieben hat. Bankowsky, bis vor 13 Jahren ein starkes Raucher, las aus seinem Büchlein vor und beeindruckte mit seinem täglichen Ringen mit der Krankheit. Immerhin ist er mit seinem Werk an der Spitze der Amazon-Liste.

Vortrag und Lesung Kepler-Uniklinikum Linz – 15. Mai 2018

Kepler-Uniklinikum Linz/15. Mai 2018:
Vortrag von Primar Dr. Bernd Lamprecht und
Lesung aus dem Buch „Der schnaubende Wolf“ von Wolfgang Bankowsky

100 Interessierte, mehrheitlich COPD-Kranke, waren der Einladung des Leiters der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler-Uniklinikum Linz, Primar Dozent Dr. Bernd Lamprecht, am 15. Mai gefolgt. Ein aufschlussreicher Vortrag des anerkannten Lungenfacharztes und eine Lesung aus dem COPD-Buch eines Betroffenen „Der schnaubende Wolf“ von Wolfgang Bankowsky standen auf dem Programm.

Viele der COPD-Leidenden waren mit ihren Sauerstoffgeräten gekommen, viele von weit her angereist. Auch Ärzte waren im Publikum. Die Presse war ebenfalls präsent.

Dr. Lamprecht erklärte in einem sehr anschaulich präsentierten Vortrag die „Chronisch obstruktive Bronchitis“, ihre Ursachen, Auswirkungen und die für die Patienten oft dramatischen Folgen. Er informierte auch über Medikamente und Neuheiten der Behandlung dieser Volkskrankheit, die schon an dritte Stelle der Todesursachen hinter Herzinfarkt und Schlaganfall gerückt ist. Auch neue Medikamente kamen zur Sprache.

Danach leitete Dr. Lamprecht auf Wolfgang Bankowsky über. Der COPD-Patient las aus seinem motivierenden neuen Buch „Der schnaubende Wolf“, das Erkrankten wertvolle Tipps gibt, Eigeninitiativen im Teamwork mit dem Lungenfacharzt zu ergreifen, sich von der Couch zu erheben und körperlich wie mental aktiv zu werden. Dr. Lamprecht bezeichnete den Autor als Vorbild dafür, sich mit COPD zu beschäftigen und Erfolge zu erzielen.

Die Veranstaltung wurde von den den COPD-Kranken als sehr informativ und motivierend beurteilt. Danach boten sich noch persönliche Gespräche und Erfahrungsaustausch mit dem Lungenmediziner Lamprecht und dem „COPD-Praktiker“ Bankowsky.

Fotos: Kepleruniklinikum/Klinik für Lungenheilkunde